In MKI - Monatliches Kriseninterview

Unser monatliches Kriseninterview (MKI) haben wir dieses mal mit Angelika Weiler, Bezirksstellenleiter-Stellvertreterin und Bezirkskommandant, Rotes Kreuz Ernstbrunn-Korneuburg-Stockerau, geführt.

Eine Krise ist eine Ausnahmesituation

Emerisis: Was heißt für Sie Krise?

Angelika Weiler: Eine Krise ist für mich eine schwierige Situation – eine Ausnahmesituation deren Ende zwar nicht unbedingt absehbar ist aber davon auszugehen ist, dass es nur ein vorübergehender Zustand ist.

Vorbereitung ist wichtig – auch wenn es „langweilig“ ist

Emerisis: Was ist für Sie das Wichtigste in einer Krise? 

Angelika Weiler: Vorbereitung! Auch wenn es oft langweilig ist, sich auf Dinge vorzubereiten, von denen man ausgeht dass sie nie eintreffen werden.

Krisen bewältigt man leichter gemeinsam

Emerisis: Wie kommt man am besten aus einer Krise?

Angelika Weiler: Auch wenn man selber betroffen ist, gilt es einen klaren Kopf zu bewahren und strukturiert vor zu gehen. Ein wichtiger Bestandteil für ein gutes Krisenmanagement ist neben einer guten Vorbereitung auch ein gutes Netzwerk zu pflegen. Krisen bewältigt man leichter gemeinsam als alleine.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DI(FH) DI Angelika Weiler ist freiwillig beim österreichischen Roten Kreuz tätig. Seit 2011 ist Sie Bezirkskommandant und Bezirksstellenleiter Stellvertreterin der Dienststellen Korneuburg-Stockerau-Ernstbrunn. Beruflich arbeitet Sie als Technopolmanagerin für ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich.

Foto: Rotes Kreuz

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