In Allgemein

Wir befassen uns nun schon mehrere Jahre mit dem Thema Sicherheit, im Speziellen, mit der Bewältigung von Notfällen und Krisen für Unternehmen / Behörden / Organisationen. Auch im privaten Bereich gibt es eine Vielzahl von Notfällen, die einem aus der gewohnten Alltagsroutine und Umgebung „herausreißen“ können.

Ein Beispiel dafür stellt das (Über-)leben in der Natur dar. Doch wie kann es dazu kommen?
Der berühmteste Vertreter hierfür ist der Flugzeugabsturz des „Flug 571“ (Hier nachzulesen) in den Anden und der monatelange Überlebenskampf der Passagiere. Dies ist jedoch ein Extrembeispiel für Notfälle in der Natur. Andere denkbare Szenarien könnten verirrte Wanderer, eine Autopanne in der Einöde usw. sein. Hierfür reicht es meist einige Grundkenntnisse zu haben, um es möglichst „bequem“ zu haben, bis Hilfe eintrifft oder man wieder zivilisiertes Gebiet antrifft. Und das kann unter Umständen schon mal bis zu 48h dauern.

Unser Tipp:
Sollte es absehbar sein, das Sie längere Zeit ungewollt in der Natur verbringen müssen, bis Hilfe eintrifft oder bis Sie zivilisiertes, urbanes Gebiet erreichen, gibt es Grundregeln die zu befolgen sind.
Es gibt vier einfache Grundsätze für das Überleben in der Natur / in einer Notsituation.

Die Prioritäten hierfür sind:
1.) Bau einer Unterkunft 
2.) Feuer machen
3.) Wasser finden/ gewinnen und aufbereiten
4.) Nahrung finden und ggf. zubereiten

Ein Teil von uns hat ihre „Survival Skills“  wieder einmal auf die Probe gestellt, bzw. ihr Wissen aufgefrischt. Wir haben einige Bilder für euch vorbereitet. Für Fragen stehen wir euch wie gewohnt unter office(at)emerisis.com zu Verfügung!

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